Rosenhain - Sommersitz der Jesuiten


Cafe Rosenhain History


Die ländliche Stille und gleichzeitige Nähe zur Stadt, die vielen schönen Wege und Aussichtspunkte, die einem englischen Naturpark ähnliche Flora und Fauna waren die Vorzüge, die der Rosenhain bieten konnte. Einst war er "vorzüglich den deutschen Ordensrittern am Leech und den Minoriten- und Dominicaner-Conventen von Grätz ein beliebter Ergötzungsort".
Der Rosenhain war im Besitz der Jesuiten, die ihn als Sommersitz benützten, danach im Besitz des Grafen Attems.


Cafe Rosenhain History


Die ländliche Stille und gleichzeitige Nähe zur Stadt, die vielen schönen Wege und Aussichtspunkte, die einem englischen Naturpark ähnliche Flora und Fauna waren die Vorzüge, die der Rosenhain bieten konnte. Einst war er "vorzüglich den deutschen Ordensrittern am Leech und den Minoriten- und Dominicaner-Conventen von Grätz ein beliebter Ergötzungsort".
Der Rosenhain war im Besitz der Jesuiten, die ihn als Sommersitz benützten, danach im Besitz des Grafen Attems.
Seit 1928 ist er Eigentum der Stadtgemeinde Graz. Er war niemals dem Publikum zum freien Eintritt geöffnet, nur eine bevorzugte Schicht durfte ihn besuchen. Zu Kumars Zeiten galt dieses "ehemalige Tusculum der Jesuiten" als Dornbach des hohen Adels von Grätz".
Am höchsten Punkt befand sich die alte Winzerei, an deren Stelle das Cafe Rosenhain errichtet wurde. Sein Besitzer Josef Göller bezeichnete den Rosenhain als "der schönste Ausflugsort von Graz". Hier wurden Naturfreunde, Spaziergänge und schöne Aussicht - der Jugend Tanz und Unterhaltung geboten.

Quelle:
Grazer Gastlichkeit - Beiträge zur Geschichte des Beherbergungs- und Gastgewerbes in Graz, Leykam-Verlag 1985
Österreichische Kunsttopographie, Band LX, Die Kunstdenkmäler der Stadt Graz, Ferdinand Berger & Söhne, 2013
Kleine Zeitung
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